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2. Landesliga Damen Auftakt Saison 2014/2015

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Nach einer durchwachsenen Sommerpause, die viele Spielerinnen des VC Fürstenfeld nutzten, um sich in spannenden Beachvolleyball-Matches und Trainingslager in FF mit unseren brasilianischen Trainern zu beweisen, starteten die Damen Ende August mit einem anspruchsvollen Aufbautraining. Bereits zu Beginn der kommenden Hallensaison gibt es weitere positive Veränderungen. Der routinierte Trainer Attila Bodzer konnte wieder für den Verein gewonnen werden. Attila Bodzer hat sich dafür entschieden, die Fürstenfelder Volleyball Damen, dabei zu unterstützen, sich in der 2. Landesliga behaupten zu können. Mit seiner motivierenden und engagierten Art versucht er der Mannschaft noch so manchen Fehler und volleyballtechnische Unstimmigkeiten auszutreiben. Neben diesem Trainerwechsel wurden des Weiteren zwei neue Spielerinnen in der Damenmannschaft willkommen geheißen: Veronika Rabl und Nina Kropfhofer. Beide Spielerinnen können auf Spielerfahrung zurückgreifen und sind aus diesem Grund eine tolle Bereicherung für das gesamte Damen-Team.

Bevor am letzten Wochenende bereits das erste Cup-Spiel gegen den TSV Hartberg in der Jufa-Halle stattfand – haben die Fürstenfelder Volleyball Damen neben den regelmäßigen anspruchsvollen Trainingseinheiten zwei Vorbereitungsspiele positiv absolviert. Sowohl gegen unsere ungarischen Nachbarn aus Szombathely als auch gegen das beherzte Team Jennersdorf 2 konnten sich die Damen des VC Fürstenfeld durchsetzen. Dennoch hatte die Damenmannschaft mit dem Los Hartberg für das erste Cup-Spiel eine schwere Hürde zu nehmen. Obwohl die noch sehr junge und neu zusammengestellte Mannschaft mit den Hartberger Damen im zweiten und dritten Satz sehr gut mithalten konnten, konnte man eine leichte Nervosität vor dem ersten Cup-Spiel spüren. Das Spielergebnis ging im Endeffekt zugunsten der Gäste mit einem 3:0 aus. Das bisherige und positive Fazit der gesamten Mannschaft des VCF „Mit weiteren schweißtreibenden Trainingseinheiten können wir uns sicherlich steigern und die Herausforderung annehmen, den anderen Teams in der 2. Landesliga den Kampf anzusagen“.